Mag. Axel-Christian Dinse

Ernährung / Yoga

Schon während der Schulzeit zeigte Axel großes Interesse an Gesundheitsaspekten, im speziellen an dem Thema Ernährung. Diese Begeisterung wurde im Zuge seiner Karriere als Sportprofi (Mittel-und Langstreckenlauf, danach fünf Jahre Sportklettern) noch intensiviert. Zunächst lag der Fokus auf sehr funktionellen Aspekten der Ernährung. Welche Nährstoffe führen zu einer Verbesserung der Leistungsfähigkeit? Welche Form der Ernährung wirkt sich positiv auf die Regenerationsfähigkeit aus? 

Solche Fragen standen im Mittelpunkt seiner Überlegungen. Nach dem Ende der Profizeit blieb Axel dem Thema Ernährung weiterhin treu, allerdings wurde der Zugang immer „ganzheitlicher“. Ökologische und soziale Aspekte der Ernährung wurden immer wichtiger. Es folgten Ausbildungen zum TCM-Ernährungsberater, zum makrobiotischen Gesundheitsberater, zum Shiatsu-Therapeuten und Yogalehrer. Zu dieser Zeit führte Axel ein Naturkostgeschäft, in dem er auch kochte.

Im Laufe seines Lebens kommt man drauf, dass vieles, das man macht, für die Fisch ist. Aber gegen den Strom zu schwimmen, macht noch immer Spaß!.

Christof Seiser, Künstler und best Friend

Das war dann die Initialzündung für das „Experiment“ vegane Ernährung, das 15 Jahre dauerte. Dann kam das Studium der Ernährungswissenschaften. Die Motivation dafür entstand aus dem Bedürfnis, die Fächer Biochemie und Ernährungsphysiologie intensiver zu berühren. Schließlich eröffnete Axel 2002 das Yogastudio Yoga-Shala in der Mariahilferstrasse. 2003 erschien das vegane Ernährungsbuch „Schule des Essens“, das er gemeinsam mit Franz Haderer schrieb.

Derzeit arbeitet Axel bei Urbanhealtconcept als Ernährungsberater und Yogalehrer. Ein besonders interessantes Projekt ist der Ernährungspodcast gemeinsam mit Georg Platzer. Außerdem arbeitet er als Vortragender in der Erwachsenenbildung und an der SFU-Privatuniversität Wien und ist als Produktentwickler für zwei Lebensmittel-Startups (Spirulix, Miso Movement) tätig.

3 persönliche Fragen

  1. Welches Buch sollte deiner Meinung nach in keiner Bibliothek fehlen? Warum?
    Ich kann nur für mich persönlich sprechen. Ein Buch, das mich sehr inspiriert hat, ist „Das Ende ist mein Anfang“ von Tiziano Terzani, eine berührende Vater-Sohn-Geschichte, in der es unter anderem um das Loslassen geht.
  2. Für’s Leben lernen bedeutet für dich…
    konsequent versuchen, sich selbst infrage zu stellen, zu sich zu stehen, authentisch zu sein. 
  3. Die Arbeit mit Menschen ist für dich…
    ein wunderbares Geschenk. Durch die tägliche Begegnung mit vielen unterschiedlichen Menschen wird mir immer ein Spiegel vorgehalten. Eine Inspiration am Weg zur Authentizität. 

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