Gehen wir von den heutigen theoretischen Betrachtungen der Physik aus, dann ist Materie nichts anderes als eine verdichtete Form von Energie. Anders ausgedrückt: Energie, also Qi, findet sich in allen Erscheinungen. Oder: Alles ist Qi, in unterschiedlichen Frequenzen, mit unterschiedlicher Schwingung. Sich aber einem Begriff anzunähern, der eine derart übergeordnete Rolle einnimmt, ist eine herausfordernde und wenig zielführende Aufgabe. So als würden wir von „dem Leben“ im Allgemeinen sprechen und uns dabei die Frage stellen, welche Bedeutung dieses „Leben“ nun für uns hat oder wie wir es erfassen können. Das Konzept von Qi wird für uns wesentlich greifbarer, wenn wir es in Relation zu etwas setzen. Im Fall von Shiatsu: in Relation zu unserem Körper-Geist-System. Diesbezüglich möchte ich den Aspekt von Qi als eine Form von Energie herausstreichen, der wir in unserer Arbeit begegnen.
Auch hier verhilft uns das Grundprinzip von Yin und Yang und eine Anlehnung an die taoistische Philosophie zu einem besseren Verständnis. Nachdem aus der Einheit des Tao zwei elementare Grundkräfte entsprungen sind, hat sich die Qualität des Yang aufgrund seiner ätherischeren Natur in Form des Himmels und die Qualität des Yin aufgrund seiner dichteren Natur in Form der Erde manifestiert. Und weil alle Erscheinungen – die „10.000 Dinge“ – das Resultat und ein direkter Spiegel des Zusammenspiels dieser beiden elementaren Kräfte sind, gibt es auch in uns Menschen eine Form von Himmel und eine Form von Erde. Das Große spiegelt sich im Kleinen und das Kleine im Großen. Oder: Der Makrokosmos spiegelt sich im Mikrokosmos und der Mikrokosmos spiegelt sich im Makrokosmos.
Die ätherische Ebene des Himmels wird in uns Menschen durch den Shen repräsentiert, unserem Geist, unserem Bewusstsein. Die dichtere Ebene der Erde wird von Jing repräsentiert, unserem biologischen Körper. Wir haben einen Körper, wir haben einen Geist und wir haben eine Brücke zwischen Körper und Geist: Qi. Natürlich, auch Körper und Geist sind unterschiedliche Manifestationen von Energie, aber als Qi bezeichnen wir jene Ebene der Frequenz, die gerade noch nicht Erde und gerade noch nicht Himmel ist. Eine Frequenz, die genau in der Mitte liegt und das Potenzial besitzt, sich in die eine oder in die andere Richtung zu bewegen. Qi ist in diesem Sinne das vereinende Element, das die Kommunikation zwischen Himmel und Erde in uns ermöglicht, das Himmel und Erde in uns zu einem großen Ganzen verbindet.
Diese drei Aspekte – Shen, Jing und Qi – werden zusammen auch die drei Schätze oder San Bao genannt. Sie bilden ein wichtiges Fundament in vielen fernöstlichen Körper-Geist-Systemen, ob Medizin, Bewegungskunst oder innere Alchemie. Ein wesentlicher Zusammenhang zwischen den drei Schätzen ist, dass sie sich gegenseitig und wechselweise beeinflussen. Jede Ebene hat einen Einfluss auf die andere Ebene und vice versa. Jing beeinflusst Qi. Qi beeinflusst Jing. Shen beeinflusst Qi. Qi beeinflusst Shen. Aber: Nur das Qi hat durch seine zentrale Position einen direkten Einfluss auf gleich zwei Ebenen, auf Körper und Geist, auf Jing und Shen.
Ein relativ simples Beispiel für eine Ausdrucksform von Qi in unserem System sind Emotionen. Das Gefühl von Glück kann in unserem gesamten Organismus deutliche Spuren hinterlassen. Glücksgefühle können durch positive Erfahrungen auf körperlicher Ebene – Jing beeinflusst Qi – ausgelöst werden, wie zum Beispiel durch eine herzliche Umarmung oder wohltuende Bewegung, aber auch durch eine Botschaft, die den Geist – Shen beeinflusst Qi – beflügelt, wie zum Beispiel liebevolle Worte oder schöne Musik. Glücksgefühle sind eine vitalisierende Form von Qi, daher werden wir uns durch empfundenes Glück meist leichter und lebendiger fühlen. Wir haben mehr Energie, körperlich wie geistig, da über die verbindende Wirkung des Qi alle Ebenen unseres Systems beeinflusst werden. Trauer stellt hingegen eine absinkende Qualität von Qi dar. Sie kann uns antriebslos und schwer machen. Wir haben weniger Energie, körperlich wie geistig.
Wirklich greifbar oder direkt messbar sind Emotionen jedoch nicht, nur ihre Auswirkungen. Sie sind flüchtig – wie die Natur von Qi nun einmal ist –, haben aber einen unbestreitbaren Einfluss. Man kann auch sagen: Emotionen sind nichts anderes als Qi mit einer spezifischen Frequenz, eine spezifische Manifestation der „10.000 Dinge“. Und: Emotionen haben die Kraft, unseren Körper zu formen, genauso wie unseren Geist. Längerfristige Trauer wird sich in der entsprechenden Körperhaltung und einer entsprechenden Körperchemie manifestieren. Qi beeinflusst Jing. Sie wird aber auch in einer entsprechenden Geisteshaltung resultieren und unser Denken und unsere Wahrnehmung prägen. Qi beeinflusst Shen. Die meisten asiatischen Körper-Geist-Systeme legen genau daher so viel Wert darauf, direkt mit dem Qi zu arbeiten: Weil es sich eben wie ein Scharnier zwischen Shen und Jing befindet. Ein weiterer Vorzug der direkten Arbeit mit Qi ist, dass über dessen Brücken bauende und verbindende Wirkung Körper und Geist miteinander in Relation gesetzt werden und somit viele Disharmonien aus einer ganzheitlichen Perspektive betrachtet und behandelt werden können. Harmonisieren wir das Qi, harmonisieren wir Körper und Geist gleichermaßen, wir kreieren eine harmonische Einheit. Womit wir wieder beim fundamentalen Prinzip von Heilung wären, dem Streben nach Ganzheit.
Die direkte Arbeit mit Qi setzt allerdings voraus, dass wir mit ihm in Resonanz gehen können. Können wir das nicht, wird Qi immer rätselhaft und mysteriös bleiben, etwas, das man mehr einem theoretischen Konzept denn der erfahrbaren Realität zuordnet. Diese Resonanz herzustellen, fällt uns zum Beispiel leicht, wenn es darum geht, sich auf in der empfangenden Person vorhandene Emotionen einzuschwingen – weil wir die energetische Qualität von Gefühlen auch in uns bereits erfahren haben und daher „kennen“. Es gibt sogar eigene Nervenzellen im Gehirn, die sowohl beim Beobachten wie auch beim Erleben von Gefühlen aktiv sind. Das macht es uns möglich, den emotionalen Status anderer Menschen nachzuempfinden und darauf einzugehen. Wir können hier auch von der Gabe der Empathie sprechen, von der Fähigkeit, Empfindungen, Gedanken oder Persönlichkeitsmerkmale einer anderen Person intuitiv zu erkennen und zu verstehen. Diese quasi „energetische“ Fähigkeit ist ein wichtiger Aspekt von Shiatsu, der sowohl in der Diagnose als auch in der Behandlung zum Tragen kommt.
Es kann jedoch auch schwierig sein, mit der fundamentalen Lebenskraft in Resonanz zu treten. Denn das Qi hat viele Gesichter und im Körper viele Ebenen, auf denen es sich bewegt. Man kann sich diese Bewegungen von Qi in unserem System wie jene des Wassers in einem großen Ozean vorstellen: in Form von Wellen an der Oberfläche. Und als Strömungen in der Tiefe. Wir können mit Shiatsu die Wellen adressieren. Oder die tiefen Unterwasserströmungen. Beeinflussen wir die tiefen Strömungen, hat das große Auswirkungen. Man denke daran, was passieren würde, sollte der Golfstrom plötzlich ausbleiben oder seine Richtung ändern. Das würde global die Großwetterlage nachhaltig beeinflussen. Glätten wir hingegen die Wellen an der Oberfläche des Ozeans, können diese am nächsten Tag bereits wieder vorhanden sein. Die generelle Auswirkung dieses Geschehens wäre gering. Die Wellen unterliegen kontinuierlichen Schwankungen, je nach Wind und Wetter, oder anders ausgedrückt: Sie unterliegen wesentlich mehr den äußeren Umständen und der Tagesaktualität.
Umgelegt auf den Menschen dreht es sich bei den Wellen primär um die Frage: Wie geht es uns heute? Dieser Zustand, eine Momentaufnahme, kann sich jederzeit rasch ändern, auch ohne Shiatsu. Die Unterwasserströmungen repräsentieren hingegen wesentliche, zentrale Lebensthemen. Die diesbezügliche Frage wäre: Warum sind wir so, wie wir sind? Warum reagieren wir auf Impulse mit immer ähnlichen Mustern und ernten dadurch immer ähnliche Erfahrungen? Warum entfaltet sich unser Leben stets in eine bestimmte Richtung, ob wir bewusst wollen oder nicht? Die Ströme der Lebensthemen ändern sich erst, wenn konsequent – in puncto Intensität und Zeit – eine andere Richtung eingeschlagen wird, wie zum Beispiel durch regelmäßige Behandlungen, Körperübungen, Meditation und dergleichen, aber auch durch besonders intensive Lebenserfahrungen, ob positiver oder negativer Natur.
Im Shiatsu sollten wir uns daher darüber bewusst werden, auf welcher Ebene wir dem Qi begegnen wollen? Oberflächlich? Tief? Dies beinhaltet keine Wertung. Aber wir initiieren durch die Ebene der Berührung unterschiedliche Auswirkungen, weil wir dadurch mit unterschiedlichen Formen und Qualitäten von Qi arbeiten. Da sich das Qi der (Alltags-)Wellen eher an der Oberfläche ausdrückt, fällt es leicht, mit diesem in Resonanz zu gehen und es zu berühren: Intensiver Ärger über ein kurz zurückliegendes Ereignis schlägt ordentlich Wellen an der Peripherie, das spüren wir, wir können ihn direkt berühren, können diese Gefühlsregung unmittelbar erfassen. Doch dieselbe Emotion kann auch eine „Unterwasserströmung“ sein: ein Ärger, der sich vielleicht schon in der Kindheit aufgebaut hat und über viele Jahre genährt wurde, eventuell ausgelöst durch traumatisierende Erfahrungen. Ein solcher Ärger sitzt tief, auch weil er in der entsprechenden Lebensphase oft nicht ausgedrückt oder gelebt werden durfte oder konnte. Gerne wird ein solcher Ärger unterdrückt und versteckt. Und von seinem Versteck aus kann er kontinuierlich seinen Einfluss auf die Ebenen von Jing und Shen ausüben, bis hin zur nachhaltigen Prägung der Geisteshaltung und des körperlichen Ausdrucks. Er kann somit sogar zum zentralen Lebensthema werden. Trotz dieser umfassenden Auswirkungen ist er jedoch schwerer aufzuspüren und zu berühren, vor allem, wenn sich viele Alltagswellen darüber befinden und es zu mannigfaltigen Frequenzüberlagerungen kommt.
Es obliegt der Erfahrung der Praktiker:innen, welcher Zugang zur Situation und den Wünschen der jeweiligen Klient:innen passt. Die Arbeit mit den „Unterwasserströmungen“ ändert das „Klima“ des gesamten Menschen; ein langfristiger Prozess mit großen Umwälzungen. Eine Transformation, die Neues schafft und Altes zurücklässt. Dafür sind nicht immer Zeit und Raum vorhanden. Die Arbeit mit den Wellen an der Oberfläche kreiert hingegen rasch ein Gefühl von Ausgeglichenheit und Ruhe. Auch das kann hilfreich sein, allerdings nur für einen kurzen Zeitraum, bis der Wind des Lebens erneut für Turbulenzen sorgt, erneut Wellen an der Oberfläche entstehen lässt. Und je nachdem können wir zusätzlich auch noch die Ebenen von Jing und Shen bewusst in die Behandlung integrieren, entsprechend dem weiter oben dargestellten Konzept der unterschiedlichen Behandlungsansätze von Erde (Symptome), Mensch (Konstitution) und Himmel (Bestimmung). Liegen körperliche Beschwerden vor, helfen bestimmte Bewegungsübungen, eine angepasste Ernährung oder Kräuter oft bei der gewünschten Veränderung in Richtung Gesundheit. Bei psychisch-emotionalen Themen kann hingegen eine begleitende Form von Gesprächsführung, Coaching oder spiritueller Hilfestellung den Prozess unterstützen. Trotzdem: Die primäre Arbeit mit Qi sollte weiterhin im Mittelpunkt der Methode Shiatsu stehen.
Bleibt noch die Frage, wie wir Qi berühren können? Emotionen sind Qi mit einem konkreten Gesicht, eine bereits sehr spezifische Form von Qi. Gehen wir jedoch einen Schritt zurück, dann wird Qi entsprechend dem Grundprinzip der Polarität in Yin-Qi und Yang-Qi unterteilt. In Bezug zu unserem Körper ähnelt Yin-Qi mehr einem elektromagnetischen Feld und Yang-Qi einer Form von elektrischer Strömung. Es ist primär das Yang-Qi, das durch unseren Körper strömt. Das Yin-Qi verleiht ihm dabei durch seine elektromagnetische Qualität Richtung und Ordnung. Diese Interaktion wird durch die ursprünglichen Abbildungen von Yin und Yang zum Ausdruck gebracht . Yang wird als eine durchgehende, Yin als eine unterbrochene Linie dargestellt. Das Yin wird gerne als rezeptiv, als empfangend beschrieben. Daher auch die Lücke in der Linie. Diese soll das Yang aufnehmen. Aber warum soll es das Yang überhaupt aufnehmen? Die stärkste Kraft des Yin liegt darin, das Yang zu organisieren, wie ein Magnet, den man unter ein Blatt hält, auf dem sich Eisenspäne befinden. Durch den Einfluss des Magneten formen sich die Eisenspäne zu Mustern. Sie organisieren sich. Ohne Magnet herrscht hingegen Chaos. Yang ohne Yin führt ebenfalls zu Chaos. Und Yin ohne Yang mangelt es an Lebendigkeit. Disharmonien entstehen, wenn diese Interaktion aus dem Gleichgewicht gerät. Arbeiten jedoch beide Polaritäten als Einheit zusammen, dann herrscht eine konstruktive Dynamik zwischen Ordnung und Bewegung.
Im Shiatsu fällt es uns zu Beginn leichter, dem Yang-Qi zu begegnen. Yang-Qi bewegt sich nicht nur in den Meridianen, sondern auch entlang aller leitenden Strukturen, ob in den Blutbahnen oder im Nervensystem. Betrachtet man die Gefäßsysteme unseres Körpers, stellt man fest, dass diese sich zur Haut hin immer weiter verästeln und in der Tiefe mehr bündeln. Yang-Qi, das mehr an der Oberfläche zirkuliert, ist – wie die Gefäßsysteme in dieser Körperregion – daher weniger kompakt . Es ist flüchtiger, beweglicher. Wie die vielen kleinen Wellen an der Oberfläche eines großen Gewässers. Dieses Yang-Qi ist eine Form von Energie, die wir schnell wahrnehmen und spüren können. Wiederum sind Emotionen ein gutes Beispiel für diese Dynamik. Dabei kann es sich um ein durch einen bestimmten Gefühlszustand ausgelöstes Kribbeln, ein Zittern, ein Pulsieren, das Strömen von Wärme oder das Erröten von Haut handeln. Jedoch begegnen uns solche Phänomene oft auch ohne einen direkten Auslöser – es sind dies die Bewegungen des Qi an der Oberfläche und mit diesem können wir unmittelbar in Resonanz gehen, da wir dessen Vorhandensein und dessen Bewegungen mit unserem Nervensystem spiegeln. Dazu braucht es weder komplexe Techniken noch umfassende Erfahrung. Diese Form von Qi können wir nun über die Haut oder die entsprechenden Körperregionen direkt berühren, im Sinne von: Da sitzt etwas, da bewegt sich etwas, da zieht mich etwas an. Und wir merken durch das unmittelbare Feedback auch rasch eine Reaktion auf unser Tun.
Mit dem Qi in der Tiefe ist das nicht ganz so einfach. Damit in Kontakt zu treten erfordert, dass wir auch selbst mit unserem Qi in der Tiefe verbunden sind, sonst kann keine Resonanz mit den Unterwasserströmen der anderen Person entstehen. Diese Verbindung baut sich aber erst durch eine bewusste Kultivierung des eigenen Energiesystems und jahrelange Übung auf. Es ist diese Verbindung, die uns erst die tiefe Arbeit mit dem Qi der Meridiane ermöglicht, mit Frequenzen, die sich innerhalb unseres Körpers befinden, teils unterhalb von Haut, Sehnen und Muskulatur. Wenn es uns gelingt, diese Frequenzen wahrzunehmen, können wir auch mit diesen in Interaktion treten, sie also behandeln.
Generell besteht der erste Ansatz in der Energiearbeit meist darin, den Fluss jenes Qi auszubalancieren, das wir leichter erreichen können. Wir suchen nach Blockaden, nach Fülle, nach Leere … Wir suchen zum Beispiel nach emotionalen Ladungen , die sich nicht freisetzen, nach Zonen, die über- oder unterversorgt sind, nach Hitze, nach Kälte usw. Eine Harmonisierung dieser Aspekte sorgt für Ausgeglichenheit im Energiekörper und ist ein wichtiger Schritt in Richtung Gesundheit. In weiterer Folge geht es jedoch um einen Ausgleich zwischen den Qualitäten von Yin-Qi und Yang-Qi, zwischen organisierender und vitalisierender Kraft. Das Yin-Qi muss stark genug sein, um dem Yang-Qi eine Richtung zu geben. Das Yang-Qi muss frei sein, um ungestört fließen, versorgen und nähren zu können. Wir adressieren hier die energetische Matrix im Kern einer Person, den „Bauplan“ für die Ebenen von Jing und Shen. Wir betreiben strukturelle Ausrichtung oder Osteopathie – für den Energiekörper.
Schaffen wir durch unsere Arbeit ein konstruktives Gleichgewicht, dann entfalten sich durch die in der Mitte stehende Ordnungskraft des Qi auch die Ebenen von Körper und Geist entsprechend ihres inhärenten Potenzials, da sie nicht von möglichen Turbulenzen der tiefen Unterwasserströme oder Lebensthemen getrübt werden. Sie entfalten sich auf natürliche Art und Weise in Richtung Einheit, wie eine Pflanze, die unbeirrt von selbst dem Licht entgegenstrebt, wenn sie ausreichend ernährt und versorgt wird, sprich, wenn die entsprechenden Voraussetzungen gegeben sind. Die drei Schätze agieren gemeinsam im Sinne unserer Berufung, ein ganzer Mensch zu werden. Insofern ist die Arbeit mit Qi das Herz von Shiatsu.
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