Westliche Kräuter aus Sicht der TCM gegen Blut-Stagnationen

Charakteristische Symptome einer Blut-Stagnation können sein: gut lokalisierbare und intensive Schmerzen, Abszesse; spröde Haare oder eine zyanotische Lippenfarbe.

Blut-Stagnationen werden in Abhängigkeit davon, welches Organ vorrangig betroffen ist, sowie in Abhängigkeit von den auslösenden Faktoren Kälte, Hitze, Mangel oder Überschuss, weiter differenziert. Charakteristische Symptome einer Blut-Stagnation können sein: gut lokalisierbare und intensive Schmerzen, Abszesse; spröde, kaputte Haare, aber auch Haarausfall, zyanotische Lippenfarbe, zyanotische Areale am Zungenkörper sowie ein rauer (se) Puls.

Zu den wichtigsten Ursachen einer Blut-Stagnation zählen ein Qi-Mangel sowie eine Qi-Stagnation. Weitere Ursachen für eine Blut-Stagnation sind: Verletzungen, Operationen, Fremdkörper innerhalb des Körpers (beispielsweise Spiralen als Verhütungsmethode) sowie laut Texten der klassischen TCM: Geburten.

Auch viele chronisch kranke Menschen besitzen eine Blut-Stagnation. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, bei chronisch kranken Menschen an eine Blut-Stagnation zu denken; vor allem immer dann, wenn nach Einnahme zuvor verschriebener Rezepturen keine Verbesserung eingetreten ist. Da in westlichen Ländern praktizierende TCM-Ärzte es oft mit Patienten zu tun haben, die unter chronischen Beschwerden leiden, haben Kräuter, die die Blutzirkulation anregen, eine große Bedeutung.

An dieser Stelle sei angeführt, dass jede Arznei, so auch westliche Kräuter, die eine Wirkung besitzen, auch Nebenwirkungen haben, wenn sie nicht entsprechend einer korrekten energetischen Diagnose und in richtiger Dosierung eingesetzt werden. Aus diesem Grund sollten blutbewegende Kräuter mit Vorsicht bei alten oder geschwächten Menschen sowie Patienten mit Blutungen (außer diese sind durch eine Blut-Stagnation verursacht worden) verabreicht werden. Während einer Gravidität sind sie kontraindiziert.

Rezepturen


Im Folgenden werden zwei Rezepturen mit deren Wirkungen, Indikationen, entsprechenden westlichen Krankheitsbildern sowie Beschreibungen inkl. Dosierungsangaben pro Tag im Detail vorgestellt.

Rezeptur I

  • Flos Arnicae Arnika 9 g Kaiserkraut
  • Herba Hyperici Johanniskraut 10 g Kaiserkraut
  • Flos Calendulae Ringelblume 8 g Kaiserkraut
  • Herba Bursae pastoris Hirtentäschelkraut 3 g Kaiserkraut
  • Folium Rosmarini Rosmarin 3 g Ministerkraut
  • Semen Hippocastani Rosskastanie 5 g Ministerkraut
  • Radix Paeonia rubra rote Pfingstrose 7 g Ministerkraut
  • Radix et Rhizoma Rhei Rhabarberwurzel 3 g Ministerkraut

Wirkung: Gegen Qi-Stagnationen, gegen Blut-Stagnationen, wirkt Schmerzen und Schwellungen entgegen und löst Gewebsverhärtungen und Knoten auf.

Indikation: Gut lokalisierbare Schmerzen, zur Unterstützung des Heilungsprozesses nach Verletzungen, Knoten in der Brust; spröde, kaputte Haare sowie Haarausfall.

Entsprechende westliche Krankheitsbilder: Nach Verletzungen wie Prellungen, Stauchungen, Knochenbrüchen, etc.; Myalgien, chronische Tendovaginitis.

Zunge: cyanotischer Zungenkörper.
Puls: gespannt (xian) oder rau (se).

Beschreibung der Rezeptur:

Diese Rezeptur aus westlichen Kräutern enthält mehrere Qi- und Blut bewegenden Kräutern. Arnika (Flos Arnicae), ein leicht süßes, bitteres, scharfes, thermisch neutrales Kaiserkraut, tonisiert das Herz-Yang und kann sowohl innerlich als auch äußerlich angewendet werden, um Probleme im Bereich der Nerven und Blutgefäße zu behandeln. Unterstützt wird Arnika (Flos Arnicae) durch Johanniskraut (Herba Hyperici), das als „Kaiserkraut“ zur Behandlung von Problemen im Bereich der Nerven bezeichnet werden kann. Ringelblume (Flos Calendulae), ein leicht bitteres, süßes, salziges, thermisch neutrales Kraut, löst ebenfalls Blut-Stagnationen auf. Darüber hinaus klärt dieses Kaiserkraut Wind-Hitze und nährt das Herz-Yin. Das bittere, adstringierende, scharfe, thermisch kühle Hirtentäschelkraut (Herba Bursae pastoris) kann eingesetzt werden, um als Kaiserkraut Blut-Stagnationen, speziell im Bereich des Unteren Erwärmers, entgegenzuwirken. Dieses Kraut wird in der westlichen Kräutertherapie eingesetzt, um Blutungen, die aufgrund einer Blut-Stagnation bestehen, zu stoppen. Zusätzlich tonisiert Hirtentäschelkraut (Herba Bursae pastoris) das Herz-Qi und löst Leber-Qi-Stagnationen auf. Die Kombination der Ministerkräuter: Rosmarin (Folium Rosmarini), Rosskastanie (Semen Hippocastani) und rote Pfingstrosenwurzel (Rdx. Paeoniae rubra) eignet sich, um Blut-Stagnationen aufzulösen. Auch die bittere, thermisch kalte Rhabarberwurzel (Rdx. et Rhz. Rhei) wirkt Blut-Stagnationen entgegen. Darüber hinaus kann dieses Ministerkraut eingesetzt werden, um Gewebsverhärtungen und Knoten aufzulösen. Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass sich diese Rezeptur aus westlichen Kräutern dazu eignet, Qi- und Blut-Stagnationen aufzulösen, Schmerzen und Schwellungen entgegenzuwirken und Verhärtungen aufzulösen. Dabei behandelt Arnika (Flos Arnicae) vor allem Probleme im Bereich der Blutgefäße und Johanniskraut (Herba Hyperici) Probleme, die im Bereich der Nerven bestehen.

Rezeptur II

  • Flos Arnicae Arnika 6 g Kaiserkraut
  • Radix et Rhizoma Rhei Rhabarberwurzel 8 g Kaiserkraut
  • Ramulus Cinnamomi Zimtweige 2 g Ministerkraut
  • Folium Rosmarini Rosmarin 3 g Ministerkraut
  • Herba Equiseti Ackerschachtelhalm 6 g Polizeikraut
  • Radix Glycyrrhizae Süßholz 2 g Polizeikraut + Botschaftskraut

Wirkung: Leitet Hitze aus und wirkt Blut-Stagnationen entgegen.

Indikation: Akute Schmerzen im Unterbauch, Harninkontinenz, nächtliches Fieber, Unruhezustände, verwirrtes Sprechen, starkes Durstgefühl; spröde, kaputte Haare sowie Haarausfall.

Möglicherweise: Manisches Verhalten, Unregelmäßigkeiten der Menstruationsblutung, Schmerzen zur Zeit der Menstruationsblutung, Ausbleiben der Menstruationsblutung.

Entsprechende westliche Krankheitsbilder: Akute Endometritis, Placentaverhalten, Amenorrhoe, Dysmenorrhoe, Cervicitis, Adnexitis, nach Verletzungen wie Prellungen, Stauchungen, Knochenbrüchen, etc.; Manie, Ileus.

Zunge: cyanotischer Zungenkörper.
Puls: voll (shi) gespannt (xian) oder rau (se).

Beschreibung der Rezeptur:

Als Kaiserkräuter dieser Rezeptur dienen das leicht süße, bittere, scharfe, thermisch neutrale Arnikakraut (Flos Arnicae) sowie die Rhabarberwurzel (Rdx. et Rhz. Rhei). Dieses bittere, thermisch kalte Kraut wirkt stark abführend, den „Pathogene Faktor“ Hitze ausleitend, sowie Blut-Stagnationen auflösend. Rhabarberwurzel (Rdx. et Rhz. Rhei) ist in dieser Rezeptur hoch dosiert, um effektiv Hitze ausleiten zu können. Als eines der Ministerkräuter dienen Zimtzweige (Ramulus Cinnamomi). Diese wärmen im Bereich der Sehnen und Muskeln, lösen Stagnationen auf und können eingesetzt werden, um Blut-Stagnationen aufzulösen. Rosmarin (Folium Rosmarini), das zweite Ministerkraut, unterstützt die wärmende, Blut bewegende Wirkung der Zimtzweige (Ramulus Cinnamomi) im Bereich des Unteren Erwärmers. Aus diesem Grund wirkt Rosmarin (Folium Rosmarini) Schmerzen zur Zeit der Menstruationsblutung, die aufgrund einer Kälte bzw. Blut-Stagnation bestehen, entgegen. Ackerschachtelhalm (Herba Equiseti) befindet sich in der Rezeptur, um einerseits Hitze zu kühlen, andererseits als Polizeikraut das Yin zu bewahren. Süßholz (Rdx. Glycyrrhizae) dient sowohl als Polizei- als auch als Botschaftskraut. Es schützt den Magen vor den drastischen Wirkungen der anderen Kräuter und wirkt harmonisierend im Bereich des Mittleren Erwärmers.

Für die Therapie gynäkologischer Probleme empfiehlt sich folgende Vorgehensweisen:

Die Therapie wird an die Zyklusphase der Frau angepasst: In der Zeit vom Ende der Blutung bis zum Eisprung werden Patientinnen tonisiert behandelt, d.h. es werden Qi und Blut tonisiert. In der Phase nach dem Eisprung, im Speziellen die letzten 7 Tage vor der Menstruationsblutung, wird sedierend vorgegangen bzw. werden Stagnationen aufgelöst. Hier sollten die oben angeführten Rezepturen zur Anwendung kommen.

Diese Vorgangsweise ist aufwendig, da zwei verschiedene Therapieverfahren zur Anwendung kommen. Doch die Nebenwirkungsrate wird durch diese Vorgangsweise reduziert. Erzielte Ergebnisse sprechen für sich.

Jedes andere Vorgangsweise würde Nachteile mit sich bringen: Wenn beispielsweise in der ersten Zyklusphase (der Phase vom Ende der Blutung bis zum Beginn des Eisprunges) sedierend und stagnationslösend vorgegangen werden würde, hätte dies zur Folge, dass man Patientinnen schwächen würde. Wenn in der zweiten Zyklusphase (der Zeit nach dem Eisprung bis zum Einsetzen der Menstruationsblutung) zu stark tonisierend vorgegangen werden würde, so hätte dies zur Folge, dass ein bereits bestehender Qi- und Blutstau verstärkt werden würde. Dies würde das Befinden unserer Patientinnen einschränken und möglicherweise die Symptome verstärken.

Anmerkung über die „Pille“ und Spirale als Antikonzeptionsmethode aus Sicht der TCM

Die „Pille“ enthält im Normalfall sowohl Östrogen als auch Gestagen. Östrogen kann als ein Yin-Tonic und Gestagen ist als ein Yang-Tonic angesehen werden. Je nach überwiegendem Hormonanteil sind die Auswirkungen auf den Organismus der Frauen unterschiedlich: Bei Patientinnen, die unter einem Nieren-Yin-Mangel leiden, sind die Auswirkungen einer Pilleneinnahme nicht negativ. Ein niedrig dosiertes Östrogenpräparat kann für diese Frauen als ein von außen zugeführtes Yin-Tonic angesehen werden.

Patientinnen mit einem Nieren-Yin Mangel vertragen die „Pille“ (mit einem niedrigen Östrogenanteil) im Allgemeinen gut. Anders liegen die Verhältnisse bei Frauen, bei denen ein Nieren-Yang-Mangel als Hauptbeschwerdebild vorliegt. Bekommen diese Frauen ein östrogenhaltiges Präparat verschrieben, werden sie mit Nebenwirkungen konfrontiert werden. Durch die zusätzliche Reduzierung des Yang-Qi (durch den Östrogenanteil der Pille) resultiert häufig eine Zunahme des Körpergewichtes. Flüssigkeit sammelt sich im Körper an. Zusätzlich kommt es zu einer Abnahme der Libido. Rein theoretisch gibt es für jede Frau eine mögliche Pille. Die Schwierigkeit besteht darin, das richtige Verhältnis und die richtige Dosierung der Hormone herauszufinden.

Die Spirale: Auch eine Spirale kann nicht allen Frauen als Verhütungsmethode empfohlen werden. Warum? Bei Spiralen handelt es sich um Fremdkörper, die in der Gebärmutter platziert werden. Wenn diese in den Körper eingesetzt wird, führt dies zu möglicherweise zu einer Stagnation im Bereich des Unteren Erwärmers.

Das Zentralgefäß (Zhong Mai) hat seinen Ursprung in der Gebärmutter. Wenn nun Frauen eine Spirale eingesetzt bekommen, kann dies zu lokalen Qi- und Blut-Stagnationen führen. Zysten und Myome im Unterleib sind eine mögliche Folge.

Wem kann eine Spirale als Verhütungsmethode empfohlen werden?

Nur Patientinnen, die im Bereich der Leber und des Unteren Erwärmers keine Stauungen aufweisen. Diese Stauungen werden durch rauen (se) oder gespannten (xian) Pulsqualitäten repräsentiert. Wenn vor dem Einsetzen einer Spirale eine Stagnation in diesen Bereichen besteht, ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich Zysten entwickeln. Falls Frauen uns mit der Frage konfrontieren, ob ihre Spirale vor Ablauf der empfohlenen Verweildauer innerhalb der Gebärmutter entfernt werden soll oder nicht, kann man die Entscheidung von der Qualität des Pulses abhängig machen:

Weist der Puls keine Hinweise auf eine Stagnation auf (rauer (se) oder gespannter (xian) Puls), so können wir den Patientinnen mit ruhigem Gewissen mitteilen, dass die Spirale zurzeit keine Probleme verursacht. Ist jedoch ein rauer (se) oder gespannter (xian) Puls zu palpieren, so ist es empfehlenswert (wenn alternative Methoden zur Verhütung vorliegen), die Spirale entfernen zu lassen

Bei solchen Entscheidungen ist es Aufgabe von Ärzten, die Patientinnen zu beraten und betreuen. Es gibt wie so oft kein Richtig und kein Falsch. Was für eine Frau als richtige Entscheidung gilt, kann für eine andere Frau absolut falsch sein. Wichtig ist, dass die mündigen Patientinnen nach Abwägung aller Vor- und Nachteile selber ihre Entscheidung treffen und sich mit der Entscheidung wohl fühlen.

Literaturempfehlung

Ploberger, Florian (2017) Das große Buch der westlichen Kräuter aus Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin, 4., erweiterte Auflage, Schiedlberg: Bacopa.

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